PRO Sport: Wie Sport auch dich glücklich macht

An manchen Tagen ist es einfach so, dass man aktiv gegen verkorkste Stimmung, Arbeitsstress oder sonstige innere Wehwehchen vorgehen muss. Und was hilft am besten dagegen? Richtig: Sport und Bewegung, am besten an der frischen Luft! Doch was tun, wenn das Wetter nicht mitspielt und der innere Schweinehund immer größer wird? Ich verrate dir, warum du dich gerade dann zum Sport aufraffen solltest und wie du von den vielen positiven Effekte durch Sport profitieren kannst.

Bewegen, sporteln, glücklich sein

Ich gehöre nicht zu denjenigen, die bei Ausdauersportarten wie Laufen oder Radfahren so richtig abschalten können. Immer wieder höre ich Leute sagen, dass sie etwa beim Laufen an nichts denken und auf diese Weise den Kopf freibekommen. Das ist bei mir eher nicht so – vielmehr kommen mir dabei die tiefgründigsten Gedanken. Für mich ist es das High Intensity Intervalltraining in Kombination mit lauter Musik, bei dem ich mich direkt morgens oder nach einem voll gepackten Arbeitstag richtig gut auspowern und alles um mich herum vergessen kann.

Wenn es richtig intensiv wird, denke ich an nichts (außer vielleicht: Wann ist’s endlich vorbei???) und meine Gedanken ordnen sich ganz von allein. Habe ich zum Beispiel mehrere Tage lang (bewusst oder unbewusst) über etwas nachgegrübelt, konnte ich die vielen Termine, Gespräche und Aufgaben nicht mehr so schnell ad acta legen, dann hilft mir der Sport dabei, mich dem Trubel für eine Weile zu entziehen und Ordnung in mein Kopfchaos zu bringen. Nach einem Workout bin ich dann herrlich entspannt und ausgelastet und fühle mich bestens auf alles vorbereitet, was in den nächsten Tagen ansteht.

Ob du beim Laufen oder einer anderen Sportart am besten abschalten kannst, kannst nur du allein für dich herausfinden. Jeder Mensch ist anders und genauso individuell verhält es sich auch beim Runterkommen und Entspannen (siehe unten).

Die positive Wirkung von Sport (und allgemein Bewegung)

Es gibt unzählige Studien und Untersuchungen die größtenteils bestätigen, dass Sport einen positiven Effekt auf die Stimmung hat, indem bei sportlicher Betätigung Glückshormone freigesetzt werden. Wissenschaftliche Studien hin oder her, aus eigener Erfahrung kann ich diese Aussage nur untermauern. Und wer einmal über meine kleine „Sport-Glücksformel“ nachdenkt, wird mir sicherlich beipflichten:

SPORT & BEWEGUNG

erhöhtes WOHLBEFINDEN

verbesserte KÖRPERLICHE FITNESS

beste GESUNDHEIT

TOLLE FIGUR on top

gesteigertes SELBSTBEWUSSTSEIN

insgesamt: mehr ZUFRIEDENHEIT & GLÜCKSGEFÜHLE

 

Der Mix macht’s!

Wer sich einmal dafür entschieden hat, mit dem Sport zu beginnen oder sich öfter sportlich zu betätigen, sieht sich direkt mit weiteren Fragen konfrontiert (fies, ich weiß):

  • Welche Sportart ist die richtige für mich? Genügt eine Disziplin oder sollte ich mich zusätzlich um einen Ausgleich bemühen?
  • Soll ich Ausdauersport treiben oder ist Kraftsport die ideale Variante für mich?
  • Ist es gesünder, an der frischen Luft aktiv zu sein, oder ist es sinnvoller, mich im Fitnessstudio anzumelden, in dem mich ein erfahrener Trainer begleiten kann?
  • Genügt es auch, wenn ich ein eigenes Trainingsprogramm zu Hause absolviere?
  • u.v.m.

All diese und ähnliche Fragen pauschal beantworten zu wollen, ist ebenso unsinnig wie zu behaupten, dass Ballett für jeden die ideale Sportart sei. Während der eine es liebt, mit anderen Sportwütigen im Fitnessstudio zu schwitzen und schwere Gewichte zu stemmen, genießt der andere die Ruhe, wenn er in der Natur Sport treibt, um einen See joggt, radelt oder skatet oder einfach zu Hause ohne Zeitdruck sein Sportprogramm absolviert. Ob in den eigenen vier Wänden oder im Fitnessstudio, ob an der frischen Luft oder in einer Turnhalle trainiert werden soll, kannst nur du für dich allein rausfinden.

Ich zum Beispiel bin auch beim Sport intuitiv unterwegs. Ich nehme mir zwei Einheiten pro Woche vor und überlege kurz vorher, wonach mir ist, was mein Körper braucht bzw. zulässt und wobei ich mich am besten fühle. Meist ziehe ich einmal ein etwas härteres HIIT zu Hause durch und lege in der zweiten Trainingssession den Schwerpunkt auf Krafttraining, um eine gute Balance zu erreichen. Manchmal powere ich mich auch im Fitnessstudio aus (z.B. in einem Kurs oder im Functional Training Bereich) – ganz nach Lust und Laune.

Nicht übertreiben: auf den eigenen Körper hören!

Besonders wichtig ist es beim Sport, dass du auf den eigenen Körper hörst und deine Körpersignale richtig deutest. Dieses Thema liegt mir nicht nur im Zusammenhang mit Sport sehr am Herzen, weshalb ich dazu noch einen separaten, ausführlichen Post verfassen werde – dazu aber später mehr. Anfangs ist es vermutlich leichter gesagt als getan, doch mit ein wenig Übung gelingt es nach und nach immer besser, den Körper richtig einzuschätzen – und ich kann dir versichern, dass sich deine Mühe langfristig auszahlen wird!

Sobald du es schaffst, deinen inneren Schweinehund von „echten“ Beschwerden zu unterscheiden, wirst du einerseits insgesamt häufiger aus freien Stücken Sport treiben und andererseits das Risiko von vermeidbaren Verletzungen, verschleppten Infekten etc. minimieren, was dem eigentlichen Ziel einer verbesserten Fitness entgegenstehen würde.

PRO Sport – überzeuge dich selbst!

Na, bist du neugierig geworden, welche der positiven Auswirkungen von Sport auch bei dir zutreffen werden? Worauf wartest du noch? Probier’s einfach aus! 🙂 Zieh die Laufschuhe an, geh ins Fitnessstudio um die Ecke, buch ein Personal Training bei mir oder kram die verstaubten Inlineskates aus der Rumpelkammer hervor und los geht’s! Ich bin mir sicher, dass du dich nach dem Sport einfach genial fühlen wirst!

Und nun viel Spaß beim Sporteln und Glücklichsein!

 
Feli Hoffmann Follow Your Dreams
 
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By |2018-08-02T15:21:57+00:00Juni 26th, 2018|Fitness, Gesundheit, Glücklich sein - wie einfach!|0 Comments

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