Kennst du auch das Gefühl, nicht richtig zufrieden zu sein, keinen Antrieb mehr zu haben, lustlos, unmotiviert und gelangweilt durch den Alltag zu wandeln? Ja? Keine Sorge, das muss nicht sein! Jeder von uns kann, sollte und darf glücklich sein!

Und ich bin mir sicher, dass auch du es schaffen kannst, dem manchmal so tristen Grau zu entschwinden, um dein Leben (endlich) in vollen Zügen zu genießen! Wie du das schaffen sollst? Nun, fangen wir einmal ganz vorne an …

 

Los geht’s: Die ehrliche Alltags-Analyse

Schauen wir doch einmal, wie es in deinem Leben so aussieht. Wie fühlst du dich, wenn du morgens aufwachst? Bist du glücklich? Freust du dich auf den bevorstehenden Tag? Oder ist es eher ein „Oh man, ist das echt mein Wecker?!?“ oder „WAS?!?! AUFSTEHEN?!?! JETZT?!?!“ Ich spekuliere einfach mal nicht, wie die Antwort lauten mag … 😉

Weiter geht’s: Wie sehr liebst du deinen Alltag? Magst du deinen Job? Tust du das, was dir wirklich Spaß macht, wonach dir der Sinn steht, was dich erfüllt? Bist du gern an deinem Arbeitsplatz, verbringst du gern Zeit mit deinen Kollegen und widmest du deiner Tätigkeit selbst in deiner Freizeit hin und wieder positive Gedanken Na? Sei bitte ehrlich!

Nun gehen wir noch einen Schritt weiter: Was tust du nach der Arbeit? Triffst du voller Motivation deine Freunde oder plauschst mit deiner Familie, gehst du deinen Hobbys nach (welche auch immer das sein mögen) oder entspannst dich voll und ganz bei einem Besuch deines Lieblings-Italieners? Hmm, wie sieht es in diesem Punkt aus?

Und einen setze ich noch drauf: Wie zufrieden gehst du abends ins Bett, wie glücklich bist du, wenn du den Tag Revue passieren lässt und die ‚Highlights‘ noch einmal vor deinem geistigen Auge ablaufen lässt?

Volle Optimierung voraus!

Lass mich raten! Es besteht, sagen wir milde ausgedrückt, an der ein oder anderen Stelle noch ein wenig Verbesserungspotenzial, korrekt? 🙂

Gut, dann fangen wir doch gleich an, das zu ändern! Nein, nein, nicht morgen oder übermorgen. Und auch nicht irgendwann … Keine Ausrede! Wenn nicht jetzt der ideale Zeitpunkt ist, um glücklich zu sein und es zu bleiben, wann dann? Hmmm?

Von ganz mies bis ganz okay – jeder Ausgangspunkt ist ein idealer Ansatzpunkt

Also, es gibt zwei Möglichkeiten, wie sich deine persönliche Situation in Bezug auf meine – für den ein oder anderen womöglich zahnschmerzgleichen – Fragen gestalten mag:

Möglichkeit A: Wenn du ehrlich über dein Leben und deinen Alltag nachdenkst, fällt dir auf, dass alles gar nicht soooo schlimm ist? Super, herzlichen Glückwunsch, genau das wollte ich hören! Vermutlich findet jeder den ein oder anderen Eckpunkt in seinem Leben, mit dem er nicht gänzlich zufrieden ist. Das ist normal, doch ein, zwei, drei winzige Umstände oder meinetwegen auch ein, zwei, drei größere Punkte sind es doch beim besten Willen nicht wert, sich davon runterziehen zu lassen und all seine positive Energie darauf zu verschwenden!

Aber natürlich mag es auch die andere Situation geben, in der du dich wiederfinden könntest:

Möglichkeit B: Du befindest dich aktuell tatsächlich in einer eher bescheidenen Lage, es läuft nichts wie am Schnürchen, geschweige denn so richtig nach Plan. Womit wir schon bei einem wichtigen Thema wären: Pläne gehen in der Regel nie zu 100 % auf – in diesem Punkt kann ich dich also schon einmal beruhigen! 😉

Es ist schön und gut und meiner Meinung nach auch absolut wichtig und unverzichtbar, Pläne zu schmieden und sich sowohl private als auch berufliche Ziele zu setzen. ABER: So lobenswert das auch sein mag, so selten verläuft eben alles EXAKT nach einem solchen Plan. Also, don’t panic, please! Doch dazu unten mehr, denn nun gilt es zu handeln …

Weiter, weiter, hin zum Glück

Gut, jetzt wissen wir, an welchem Ausgangspunkt du stehst. Ich reite deswegen auf dem Wort ‚Ausgangspunkt‘ herum, da es bereits beinhaltet, was unser Vorhaben beziehungsweise Ziel ist. Es sagt aus, dass wir von diesem einen ‚Jetzt-Ist-Das-So-Punkt‘ AUSgehen, nicht dabei bleiben, uns nicht darauf ausruhen, weil wir nun erkannt haben, wo wir uns befinden. Nein, nein, wir wollen davon weggehen und fortschreiten, denn wir wollen ja glücklich sein und vor allem auch glücklich bleiben!

Kommen wir also zum Wesentlichen, behandeln wir nun konkret die Frage: Wie werde ich glücklich?

Einfach glücklich sein: 5 Tipps, wie du glücklich wirst!

1. Fokussiere dich auf das Positive!

Klingt simpel, ist es für die meisten von uns aber nicht. Wie viele von uns laufen mit einer Negativ-Brille durch die Welt? Wie viele von uns sehen oftmals nur das, was uns übel aufstößt, was uns nervt, was uns traurig macht? Und das Schlimmste daran: Wie viele von uns behalten genau diese Dinge im Gedächtnis und rufen sie sich immer wieder in Erinnerung, beispielsweise indem sie fortwährend darüber reden, sich darüber auslassen oder sich darüber aufregen?

Niemand möchte sich solch einen inneren Fokus zugestehen, doch wer seine Denkweise ehrlich unter die Lupe nimmt, wird (negativ 😉 ) überrascht sein, wie viel Negatives im Vordergrund steht.

Die positive Nachricht: Wenn du dir dies erst einmal bewusst gemacht hast, hast du bereits den ersten Schritt getan, um genau das zu ändern! Dann bist du in der besten Lage, davon wegzukommen und dein Denken in die richtige, eine deutlich positivere Richtung zu lenken, um das Schöne zu sehen, positiv zu denken und langfristig glücklich und dankbar für das zu sein, was du hast!

Dazu eine kleine Übung:
Betrachte deinen Freundeskreis, deinen Partner, deine Familie, deinen Job, deine Hobbys etc. und überlege, was dir besonders gefällt, was oder wen du besonders schätzt, wofür du besonders dankbar bist. Und das nicht nur einmal, sondern am besten jeden Tag, idealerweise sogar mehrmals täglich.

Auch und besonders, wenn du in eine verzwickte Situation gerätst, solltest du diese Übung machen – wofür bist du IN und TROTZ dieser misslichen Lage dankbar? Probier es aus!

Mag es dir anfangs vielleicht noch schwerfallen, wirst du mit jedem Mal besser und lernst, deinen Fokus zu ändern und deine Aufmerksamkeit auf das Positive zu richten!

2. Setz dir träumerisch-realistische** Ziele!

Ziele sind wichtig und ohne Ziele können wir nichts erreichen. Klingt hart, ist aber so. Wer sich Ziele setzt, kennt seine Wünsche und weiß, was er erreichen kann. Außerdem sind Ziele dazu da, uns selbst anzuspornen, zu motivieren und unsere Erfolge zu messen.

ABER: Wie schon oben beschrieben, darf kein Ziel der Welt es rechtfertigen, sich eisern an einen Weg zur Erreichung ebendieses Ziels zu klammern. Ebenso wenig darfst du dich davon irritieren lassen, wenn es mal nicht so läuft, wie du es dir vorgestellt hast. Wer weiß, wozu es gut ist? 😉

Träume Ziele Lebensweg glücklich

Mein Credo lautet in diesem Punkt: Setz dir träumerisch-realistische Ziele** und behalte diese Ziele stets im Hinterkopf! Träume dich hin und wieder dorthin, aber – und das ist ganz wichtig – versteife dich nicht auf einen bestimmten Ablauf, auf einen bestimmten Weg dorthin. WIE du diese Ziele erreichst, kannst du vorher nie wissen und somit auch nicht planen. Sei offen für Neues, lass dich auf bislang Unbekanntes ein, geh neue Wege, wenn sie plötzlich vor dir liegen, und lass dich nicht von Erlebnissen aus der Ruhe bringen, die du nicht erwartet hast.

Es geht hauptsächlich darum, sich seine eigenen Träume, Wünsche und somit auch Ziele nicht selbst zu versperren und/oder auszureden – und dies auch nicht von anderen tun zu lassen.

**Mit dem Begriff träumerisch-realistische Ziele bezeichne ich deine Wünsche, Ziele und Träume, die du unter wohlwollend realistischen Umständen realisieren kannst.
Beispiele: Nehmen wir an, du möchtest deinen eigenen Roman veröffentlichen, bist schriftstellerisch talentiert, hast aber wenig bis gar keine Kontakte in die Buchbranche und kennst dich mit dem gesamten Prozess rund um die Buchentstehung etc. überhaupt nicht aus. Das ist ein träumerisch-realistisches Ziel, denn Kontakte können von heute auf morgen geknüpft werden, Know-how lässt sich aneignen etc., auch wenn du zum jetzigen Zeitpunkt womöglich gar nicht weißt, wie du zu diesem Endziel gelangen könntest (und das musst du auch nicht, siehe oben).
Ein unrealistisches Ziel dagegen wäre, wenn du zum Beispiel ein berühmter Rockstar werden möchtest, dich aber nicht im Entferntesten mit Musik beschäftigst, musikalisch untalentiert bist und auch sonst rein gar nichts in dieser Richtung unternimmst. Einleuchtend, oder? 🙂

3. Achtsamkeit: Lebe und genieße den Moment!

Der Begriff Achtsamkeit ist aktuell in aller Munde. Auch ich messe Achtsamkeit in Zusammenhang mit dem Glücklichsein eine hohe Bedeutung bei. Ähnlich wie unter Punkt 1 ist es auch hier elementar, den Fokus zu ändern beziehungsweise bewusst auszurichten.

Die meisten von uns sind ständig mit unzähligen Dingen gleichzeitig beschäftigt und können sich gar nicht mehr richtig auf eine Sache konzentrieren. Während sie essen, spielen sie mit dem Handy, lesen die neuesten Nachrichten oder arbeiten weiter am PC. Während sie spazieren gehen, richten sie den Blick starr auf SMS, Whatsapp & Co, denken über das bevorstehende Meeting nach oder ärgern sich womöglich sogar darüber, dass sie vorher zu viel gegessen haben. Oder oder oder … Ich denke, es ist klar, worauf ich hinauswill.

Dabei vergessen wir, wie wohltuend es ist, einfach abzuschalten, sich dem Moment zu widmen und den Augenblick zu genießen! Während wir essen, sollten wir nur essen und es mit allen Sinnen genießen. Während wir spazieren gehen, sollten wir nur spazieren gehen, die Natur mit wachen Augen betrachten, unsere Umgebung wahrnehmen und genießen.

Richte deine Aufmerksamkeit auf das, was du tust, und genieße jeden Augenblick in vollen Zügen, ohne dich ablenken zu lassen! Du wirst sehen, wie bereichernd und ausgleichend dies wirkt – eine wahre Wohltat auf deinem straighten Weg zum Glücklichsein. 🙂

4. Tu, was dich glücklich macht!

Gestaltest du deine Freizeit so, dass sie dich erfüllt und dich wirklich zufriedenstellt? Blickst du Sonntagabend, wenn das Wochenende allmählich ausklingt, auf ein rundum gelungenes Wochenende zurück, das Spaß, Freude und Entspannung gleichermaßen vereint hat? Oder verbringst du eher viel zu viel Zeit mit Dingen, die dich gar nicht so richtig begeistern, sitzt du zum Beispiel viel zu oft vor dem Computer, der Playstation oder dem Fernseher? Dann ist es jetzt an der Zeit, deine Freizeit umzukrempeln und sie mit tollen, spaßigen und aufregenden Dingen zu füllen!

Step 1:
Du fragst dich, wo du anfangen sollst und was du genau machen sollst? Wenn nicht du das weißt, wer dann? 🙂 Überlege: Was macht dir Spaß, was wolltest du immer schon mal ausprobieren, was hat dir in letzter Zeit gefehlt oder was ist in den vergangenen Wochen/Monaten zu kurz gekommen?

Das kann alles sein, denk einmal gründlich nach! Ob du gern mehr Kulturelles unternehmen, öfter Freunde treffen und abends ausgehen möchtest, das weißt nur du. Welches Hobby dich seit Langem reizt, welches Musikinstrument du schon immer gerne spielen wolltest und welches Buch bereits seit Wochen ungelesen auf deinem Nachttisch liegt, das weißt nur du.

Na? Dir fallen ganz bestimmt unzählige Dinge ein, da bin ich mir sicher!

Step 2:
Und nun? Tu es! 🙂 Auch hier gilt: Keine Ausreden! Es ist gar nicht so schwer, sich aufzuraffen, einen Termin in Musikschule/Fitnesscenter/Theatergruppe/etc. zu vereinbaren und sich Zeit freizuschaufeln. Womit wir auch schon beim nächsten und letzten Punkt wären:

5. Gönn dir Zeit für dich selbst!

Der letzte Punkt liegt mir besonders am Herzen: ‚Gönn dir Zeit für dich selbst!‘ – oftmals leicht gesagt, aber nicht leicht getan. Wie oft hetzen wir von Termin A zu Termin B, wie oft erledigen wir vermeintlich Wichtiges noch vor oder nach der Arbeit (oder gar während der Mittagspause), wie oft wollen wir es anderen recht machen und vergessen darüber unsere eigenen Bedürfnisse? Ich sage dir: Das ist ein absolutes No-go und bringt auf lange Sicht mehr Nachteile als Vorteile.

Ich möchte keineswegs den Drama-Teufel markieren, keine Sorge. Doch ich möchte dich unbedingt darauf hinweisen und dir verdeutlichen, wie wichtig es ist, sich Zeit für sich selbst zu nehmen! Du bist wichtig und du hast es dir verdient, gelegentlich eine NUR-ICH-ZEIT zu nehmen, in der du dich so richtig verwöhnen darfst!

Warum das Ganze? Nun ja, wer sich Zeit für sich nimmt, sich etwas Gutes tut und sich entspannt, ist insgesamt ausgeruhter, gelassener und zufriedener mit sich selbst. Und wer im Reinen mit sich selbst ist, tritt auch anderen gegenüber offener auf, nimmt die Welt mit anderen Augen wahr, hat mehr Sinn für die schönen Dinge des Lebens. Sprich: Ist insgesamt viel glücklicher.

Mein Tipp: 1x pro Woche = NUR-ICH-ZEIT

Plane mindestens einen Abend pro Woche nur für dich ein! Was du an diesem Abend machst, bleibt natürlich dir überlassen. Wobei kannst du dich am besten entspannen, wonach sehnst du dich hin und wieder?

Ob du dir ein leckeres Essen schnappst und deine Lieblingsserie schaust, ob du ein Entspannungsbad nimmst, eine verwöhnende Gesichtsmaske testest und endlich den neuen Nagellack aufträgst oder ob du action-geladener vorgehst und beispielsweise um sämtliche Häuserblocks zischst, dein ganz persönliches Lieblings-Workout durchziehst oder einen ausgedehnten Stadtbummel mit einem Stopp in deinem Lieblings-Café unternimmst – völlig egal, sofern es etwas ist, das nur für dich und frei von Verpflichtungen ist. Denn es soll dir schlichtweg gut tun und dich glücklich machen.

Los geht’s, werde glücklich!

Nun bist du dran, die Theorie habe ich dir nun hinreichend beschrieben. Los geht’s, auf, auf, probier es aus! Ich bin schon ganz gespannt auf dein Feedback!

Übrigens: Noch mehr Tools zum Glücklichsein und eine kompetente Begleitung auf deinem Weg zum Glück erhältst du bei meinem Glücks-Coaching. In meinem Gute Laune Guide findest du außerdem ein paar Ideen für mehr Spaß im Alltag – einfach kostenlos zum Newsletter anmelden und als Dankeschön den Guide gratis herunterladen. No spam, no risk, just fun!

 
Und nun: Viel Spaß beim Glücklichsein! ✰
 

 
 
Feli Hoffmann Follow Your Dreams